Einstieg in Content Management Systeme Teil 3/3

Beschreibung

Eigentlich gehört WordPress nicht zu den Content Managment Systemen. WordPress begann als reine Blogsoftware, die sich aber mit immer mehr Funktionen zu einer Content Mangement System Alternative für kleine Auftritte entwockelt hat. Nach wie vor benutze ich WordPress als Blogsoftware – denkbar wäre aber auch ein Einsatz als Content Mangement System – mal gucken, ob ich es als solches mal verwenden werde.

Der hohe Bekanntheitsgrad von WordPress spiegelt sich in neun Millionen Downloads und über 18.000 Erweiterungen wider. Zusätzlich stehen dem Nutzer aktuell über 14.000 kostenlose Designvorlagen (Themes) zur Verfügung. Das deutschsprachige Forum wächst kontinuierlich. Über 45.000 Mitglieder tauschen sich gegenwärtig zu Erweiterungen, Problemstellungen und Lösungen aus. Laut Pingdom dominiert WordPress die Top-100-Blogs mit einem Anteil von fast 50 Prozent.

WordPress ist die optimale Wahl für alle Blogging- oder News-Portale mit verhältnismäßig einfachen Seitenstrukturen. Für kleinere Seiten kann WordPress auch als CMS-Lösung eingesetzt werden.

Vor- und Nachteile

Die populäre “Fünf-Minuten-Installation” von WordPress und die äußerst bedienungsfreundliche Administrationsoberfläche haben einen wesentlichen Teil zur starken Verbreitung des Systems beigetragen. Hinzu kommt die einfache Integration von Erweiterungen, so genannten Plugins, die Vielzahl kostenloser Themes und die komfortable Aktualisierung per Knopfdruck. Suchmaschinenfreundliche URLs (Real-URLs) können ohne die Installation von Erweiterungen eingerichtet werden. Zusätzliche Erweiterungen bieten für jede gewünschte SEO-Anforderung eine Lösung.

Funktionen größerer Portale, wie multilinguale Seiten, werden nur über ein Plugin unterstützt. Sie sind deshalb relativ aufwendig zu verwalten und nicht, wie von WordPress eigentlich gewohnt, intuitiv. Ähnlich verhält es sich auch mit der Multidomain-Fähigkeit. Diese wird grundsätzlich für Subdomains, Subdirectories und für getrennte Domains geliefert, ist in der Handhabung zurzeit aber noch nicht komfortabel. Das Einrichten von Rollen und Rechten wird nativ leider nur bedingt von WordPress unterstützt, kann aber bei Bedarf durch Plugins erweitert werden


Technische Minimalanforderungen

PHP-Version 5.2.4 oder höher
MySQL-Version 5.0 oder höher
Das Apache mod_rewrite Modul, für „schönere URLs“


Wordpress Test

WordPress Testzugang


Wordpress Produktseite

WordPress
WordPress

Anleitung

Kurzanleitung
Forum


Templates

WordPress Templates
40 Responsive Templates
18 kostenlose Templates
315+ Responsive Templates
Fab Themes
40+ Responsive Templates
15 Free Templates
18 Templates
50+ Templates
Free WordPress Templates


Plugins

Plugin Directory
Funktionserweiterungen mit Plugins
Top 15 Plugins
Weitere 15 Plugins
Mehrsprachen-Plugin für WordPress
40+ Essentielle Plugins
10 weitere Plugins


Support/Foren

WordPress


Workshops

Schritt für Schritt Tutorial
Verschiedene Tutorials

 

Allgemeiner Tipps

Mithilfe von Firebug (erhältlich als Addon für Firefox) lässt sich hervorragend die Struktur einer Webseite aufschlüsseln. Hierdurch lassen sich Grafikpfade und Farben im CSS ermitteln und ersetzen.

Das Tool gibt es auch für Chrome, Safari, Opera und IE
siehe auch Web Developer


Entscheidungshilfe CMS Vergleichstool

Eingabe von Informationen um Vorschläge zu erhalten


Übersicht über weitere Content Management Systeme (OS)

CMS Vergleich
CMS Vorstellungen
Wikipedia Liste
CMS Übersicht

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Uwe Schug

Mediengestalter bei Pixelprimus
Von Beruf Mediengestalter, blogge ich über die Themen Content Management, Suchmaschinenoptimierung und Social Media
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